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Bauen & Wirtschaft

Veitshöchheim ist ein beliebter Wohnort. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden einzelne Wohnhäuser außerhalb des eigentlichen Altorts gebaut, bis dann um 1950 die Gartensiedlung als erstes größeres Neubaugebiet in Veitshöchheim ausgewiesen wurde. Die Häuser entstanden damals meistens in Eigenregie, oder man schloss sich zu Baugemeinschaften zusammen. Noch heute lassen sich einige der alten Siedlungshäuser gut erkennen.

Nach der Eröffnung der Balthasar-Neumann-Kaserne in den 60er Jahren wurde für die Soldaten Wohnraum in Veitshöchheim benötigt, und es entstanden die Bundeswehrhäuser im Lindental und in der Gartensiedlung. 

In den 70er Jahren waren es im Neubaugebiet im Birkental vor allem Terrassenwohnhäuser am Hang, die dieses neue Baugebiet bis heute kennzeichnen, in den Hofellern entstanden große Einfamilienwohnhäuser und am Schenkenfeld wurden zum ersten Mal große Wohnanlagen mit mehreren Stockwerken geplant.

Mehr und mehr wuchsen die Ortsteile Veitshöchheims zusammen. In den letzten Jahrzehnten wurde vor allem im großen Bereich Speckert gebaut. Dort lässt sich gut nachvollziehen, wie sich die Bebauung geändert hat: die Grundstücke wurden kleiner, und gleichzeitig wird das Thema energetisches Bauen immer wichtiger.

Im Juni 2018 erfolgte der erste Spatenstich für die Erschließung des wohl letzten Baugebiets in Veitshöchheim: die Sandäcker.

Das Gewerbegebiet liegt am nördlichen Ortsrand an der Kreisstraße WÜ 3. Es wurde in den letzenJahren vergrößert, allerdings stehen hier aktuell keine Grundstücke zum Verkauf.